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    Ein Meilenstein auf diesem Weg zur Energiewende ist das „Energiekonto“.

    Die Idee bekamen wir durch unser zweites eGovernment-Projekt — den P23R|Prozessdatenbeschleuniger.

    Zwei Begriffe, die einer Erklärung bedürfen.

    Was ist ein „Energiekonto“? Es ist eine Plattform und dient vor allem zum Datenaustausch zwischen Energieversorgern und Unternehmen.

    Nun die weitere Frage: „Warum braucht man ein Energiekonto?“

    Im Vordergrund dieser Thematik steht die Mittelstandsinitiative „Energiewende“ — gerade sie benötigt eine Infrastruktur, die zum Austausch von Daten untereinander dient. So trägt diese Wissensbasis maßgeblich zur Energieeffizienz kleiner- und mittelständischer Unternehmen bei.

    Hauptaugenmerk liegt hierbei unter anderem auf der Datenübertragung vom Energieversorger hin zum Energieverbraucher.

    energiekonto_blogeintrag

    Und hier kommt der P23R|Prozessdatenbeschleuniger zum Einsatz.

    Auf dessen Basis hat die :::tsm total-sourcing-management ein Energiekonto konzipiert, dass wie folgt funktioniert:

    Der Verbraucher beauftragt seine Energieversorger, ihm Verbrauchsdaten so granular wie möglich über die P23R-Schnittstelle in seinen gesicherten Datenbereich zu übertragen.

    Die Art der nun möglichen Auswertung wird vom Unternehmen nun selbst bestimmt. So kann es z. B. aufwandsarm selbst in geregelten Abständen Verbrauchsberichte erstellen lassen – oder sich automatisiert regelmäßig Vergleichsangebote einholen lassen.

    Dieses ermöglicht zum einen den Unternehmen stets die Verbrauchszahlen im Überblick zu haben und außerdem Einsparungs- sowie Optimierungspotentiale zu erkennen.

    Auf der anderen Seite erleichtert es den Unternehmen zusätzlich und regelmäßig Preisvergleiche zwischen einzelnen Energieversorgern anzustellen.